FIRESTONE ROADHAWK

Mit dem Roadhawk macht das Autofahren Spass

Veröffentlicht am 26.06.2019 von Torsten aus Friedrichsthal /Deutschland

Ich hielt es anfangs für einen Scherz, aber es stellte sich schnell heraus, dass ich zu den glücklichen Produkttestern gehöre, die den Firestone Roadhawk testen dürfen. Ganz aufgeregt gab ich meinen Skoda Yeti in der Werkstatt ab, um die gelieferten Testreifen von Firestone montieren zu lassen.

Alles verlief diesbezüglich schön reibungslos und ohne Probleme. Der erste optische Eindruck von den neuen „Schlappen“ war richtig gut. Mir gefielen auf Anhieb das Profil und das Aussehen des Reifens.

Dann ging es los! Ich startete in die Woche mit einigen Terminen und dementsprechend war ich viel unterwegs. Ich war viel auf Autobahnen und Landstraßen unterwegs und das alles bei heissen, sommerlichen Temperaturen.

Auf der Autobahn gibt der Reifen eine gute Figur ab. Er zeigt ein ruhiges Fahr- und Laufverhalten. Auch bei hohen Geschwindigkeiten bleibt der Reifen stabil in der Spur und man kann entspannt fahren. Kein Ruckeln oder Zittern im Lenkrad. Die Reifen zeigen eine gute Stabilität und waren nicht schwammig beim Lenken. Das Kurvenverhalten war außergewöhnlich gut, auch die diversen Bremsmanöver, die ich einlegen musste, steckten die Reifen gut weg. Hier hielt das Fahrzeug treu seine Spur.  

Im Innenraum kann ich wenig Abrollgeräusche der Reifen feststellen, sodass Gespräche im Fahrzeug ohne Probleme möglich sind. Dies ist ein Punkt, auf den jeder beim Kauf eines Reifens achten sollte. Nach knapp einer Woche „Testfahrten“ kann ich sagen: Der Roadhawk ist ein guter Reifen, der bestimmt noch weiteres Potenzial hat. Ich bin schon mal gespannt, wie er sich auf nassem Untergrund verhält. Auf das Bremsverhalten bei nassen Straßen, sowie anderen Untergründen bin ich neugierig. Auch der Verschleiss ist absolut interessant, aber das kann ich nach einer Woche nicht fundiert beurteilen. Ich freue mich immer noch und habe diese erste Woche mit den neuen Reifen absolut genossen. Ich bin auch mehr gefahren, als ich eigentlich wollte, aber es hat ja auch Spass gemacht.