FIRESTONE ROADHAWK

Geräuschpegel, Verbrauch, Fahr- und Bremsverhalten

Veröffentlicht am 24.07.2018 von Katja

Hiermit endet nun der vierwöchige Test der Firestone Roadhawk Reifen und ich möchte euch alle von mir gesammelten Eindrücke hier noch einmal zusammenfassen.

Da ich recht abwechslungsreich fahre – das heißt Stadt, über Land und Autobahn – konnte ich das Fahrverhalten meiner Meinung nach ausreichend testen und kann sie für alle Bereiche gut empfehlen. Egal ob nass oder trocken, 10° oder 30°C, 50 km/h oder 200 km/h; sie fahren sich absolut top. Auch in den Kurven liegen sie so super, dass man diese auch mal enger nehmen kann.

Vom Bremsverhalten bin ich auch absolut überzeugt, mich würden hier natürlich Vergleiche mit anderen Reifenherstellern interessieren, vor allem bei Nässe.

Auch die Fahrgeräusche sind angenehm leise, was sich im Sommer bei offenem Fenster natürlich bemerkbar macht. Gerade auch bei höheren Geschwindigkeiten ist das noch sehr angenehm, denn sonst habe ich das Fenster dann schnell wieder zugemacht.

Da ich jetzt nochmal etwas genauer auf den Verbrauch geschaut habe, kann ich sagen, dass mir hier nichts weiter aufgefallen ist. Es gab auf jeden Fall keine Verschlechterung meines Verbrauchs, aber auch keine wesentliche Verbesserung. Da ich aber auch so recht sparsam fahre, lässt sich hier vielleicht auch einfach nix mehr rausholen. Wer so schon einen recht hohen Spritverbrauch hat, kann da möglicherweise eher eine positive Veränderung feststellen.

Den Verschleiß konnte ich in den 4 Wochen leider nicht messen, aber das ist natürlich auch sehr schwer zu beurteilen.

Auch wenn ich die Reifen kostenlos testen durfte, hat mich natürlich der Preis interessiert. Hier hätte ich für meine Größe 225/40R18 etwa 75€ pro Reifen bezahlt. Das ist ein absolut gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht mega teuer, aber auch nicht „billig“.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass mir der Test sehr viel Spaß gemacht hat und ich die Reifen nun mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann und werde.